Fun Facts über mich

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Hier habe ich die Idee von Judith Peters, meiner Blogmentorin, umgesetzt und einige Fakten über mich gesammelt. Das Ziel waren 53 Fun Facts. Was ich anfänglich als fast unlösbar empfand, wächst gerade immer noch weiter. Es lohnt sich also, immer wieder reinzuschauen. 😉 Du wirst vielleicht nicht alle lustig finden, aber sie geben einen persönlichen Einblick in mein Leben. Vielleicht erkennst du dich ja in einigem wieder? Schreib’s mir gerne in den Kommentaren. 😊

  1. Geboren bin ich in Urdorf und aufgewachsen im berühmt-berüchtigten Spreitenbach, bis ich zehn Jahre alt war. Ein Multikulti-Umfeld war ich dadurch schon von klein an gewohnt.
  2. Meinen zehnten Geburtstag feierte ich dann aber nicht mehr in Spreitenbach, sondern im Haus «auf dem Land». Meine Eltern hatten sich ihren Wunsch von einem eigenen Haus ermöglichen können.
  3. Ich bin immer gerne zur Schule gegangen und habe auch leicht gelernt. Nur einmal bin ich aus der Klasse geflogen, dies natürlich zu Unrecht: Ich habe meiner Sitznachbarin etwas erklärt und die Lehrerin dachte, ich würde einfach nur rumquatschen.
  4. Französisch war immer ein Fach, das ich gemocht habe, im Gegensatz zu fast allen meinen Mitschüler/-innen. Bis heute ist Französisch meine Lieblingsfremdsprache, wobei Italienisch stark aufholt. Vielleicht kommt aber auch mal noch eine neue dazu, die Französisch dann ablöst. Norwegisch habe ich da stark im Verdacht.
  5. Ich habe eine Latein-Matur gemacht. Dies trotz der Aussage meines Vaters beim Elternabend noch in der Oberstufe, dass seine Tochter sicher nie so etwas wie Latein lernen würde.
  6. Da mich Medizin immer schon faszinierte, hatte ich mich für den Numerus Clausus angemeldet. Als ich jedoch realisierte, welch hohen Stellenwert Mathematik, Statistik etc. haben würden, habe ich mich dagegen entschieden.
  7. Schlussendlich fiel meine Wahl dann auf das Übersetzen. Dies war schon in der Berufsberatung noch vor der Kantonsschule ein Thema, was mir aber erst nach Start des Studiums wieder in den Sinn kam.
  8. Parallel zum Studium habe ich jeweils am Samstag und in den Ferien in der Damen- und Kinderkonfektion von Manor in Spreitenbach gearbeitet, um meine finanzielle Situation zu verbessern. Für mich, damals höchst shopping-süchtig, war das natürlich ein super Job. 😉
  9. Das dritte Studienjahr war als Auslandjahr festgelegt. Ich habe zwei Semester in Brüssel studiert, um mein Französisch weiter zu verbessern, im Gegensatz zu allen anderen, die für Französisch nach Paris gingen.
  10. Ich mag Nebel. Doch als ich damals an meinem Geburtstag von Brüssel aus nach Paris fuhr, um Freunde zu besuchen, sah ich bei meinem ersten und bis jetzt einzigen Besuch vom Eiffelturm aus nur etwas: Nebel. Das war dann doch auch für mich etwas schade.
  11. Von Brüssel habe ich einige Kilos nach Hause gebracht: Waffeln, Schokolade, Pommes und Bier mit wenig Bewegung sind offenbar nicht gerade eine figurfreundliche Kombination. 🙃
  12. Was als Ferienjob in einer Übersetzungsagentur nach dem Auslandjahr begann, entwickelte sich zu einem Nebenjob für das letzte Studienjahr. Und daraus wurde nach dem Studium direkt eine Vollzeitanstellung. Ich habe meinen ersten Job geliebt und mich voller Elan in die Arbeit gestürzt.
  13. Meine erste eigene Wohnung war ein 1,5-Zimmer-Studio mitten in Baden. Mein Kriterium damals war: Ich muss entweder zu Fuss oder zu einem vernünftigen Preis mit dem Taxi nach Hause kommen – das erste Kriterium war mehr als erfüllt.
  14. Mein Lebenslauf ist langweilig. Dieser Gedanke schlich sich irgendwann ein: Alles hat immer reibungslos geklappt, von der Kantonsschule übers Studium bis zum ersten Job. Dass dies «nicht einfach so» passiert ist, sondern das Resultat meiner Leistung und meines Engagements war, habe ich erst viel später realisiert.
  15. Nach etwa eineinhalb Jahren war ich nicht mehr ganz so erfüllt im Job und ich hatte meine erste Laufbahnberatung. Dadurch habe ich neue Möglichkeiten kennengelernt und bald darauf auch meinen Job das erste Mal gewechselt.
  16. In dieser Laufbahnberatung tauchte der Berufswunsch Coaching das erste Mal auf. Ich war aber überzeugt, dass mich sowieso niemand ernst nehmen würde, weil ich noch zu jung und unerfahren war. Deshalb habe ich diesen Wunsch nicht weiterverfolgt. Vergessen habe ich ihn jedoch nie.
  17. Verschiedene Situationen, die ich in meiner Job-Hopper-Karriere erlebt oder gemacht habe: Firma war bei Stellenantritt nicht mehr die gleiche wie bei Vertragsunterzeichnung, Rücktritt von Vertrag noch vor Stellenantritt, Kündigung in Probezeit, Kündigung kurz vor Boreout.
  18. Parallel zu meinen Jobwechseln habe ich immer Weiterbildungen besucht, manchmal sogar mehrere gleichzeitig. Ich bezeichne mich noch heute als Weiterbildungsjunkie: Es gibt wohl kaum ein Jahr seit dem Studium, in dem ich nicht mind. eine Weiterbildung angefangen oder abgeschlossen habe.
  19. Mein absoluter Traumjob wäre: Weiterbildungstesterin. So könnte ich alles Mögliche ausprobieren, Neues lernen, meinen Horizont erweitern, mich weiterentwickeln, und mich trotzdem auf nichts festlegen. Das wär doch was. Bei einem Jobangebot, bitte sehr gerne bei mir melden. 🤩
  20. Aus meiner ersten Wohnung bin ich schon bald wieder ausgezogen, der Lärm mitten in der Stadt war doch nicht so meins. Meine Mutter meinte, ich sei wie Heidi, die wieder aufs Land müsse. Dabei bin ich nur nach Ennetbaden gezogen, aber dafür mich einem genialen Blick ins Grüne und auf den Sonnenuntergang.
  21. Im Rahmen meiner zweiten Laufbahnberatung, als ich wieder zurück bei der Übersetzungsagentur war, kam dann heraus, dass Lehrerin für mich passen könnte. Ich habe mich nie als Lehrerin gesehen, aber ich hatte auch die Erwachsenenbildung nicht auf dem Schirm.
  22. Parallel zu meinem anfänglich noch 100%-Job habe ich abends Deutschkurse gegeben. Als ich merkte, dass ich nach vier Lektionen Deutschkurs um 22 Uhr mehr Energie habe als um 17 Uhr, als ich aus dem Büro kam, wusste ich: Etwas muss sich verändern.
  23. Auch private Gründe brachten mich dazu, im Jahr 2015 den Bürojob zu verlassen und voll auf die Erwachsenenbildung zu setzen. Damals habe ich mich auch beim RAV angemeldet und bei den Briefen, die ich erhalten habe, fühlte ich mich wie die grösste Verbrecherin, obwohl ich niemanden umgebracht, sondern nur meinen Job gekündigt hatte.
  24. Um auf ein genügend hohes Pensum zu kommen, habe ich teilweise an drei verschiedenen Institutionen an drei verschiedenen Orten gearbeitet. Das erforderte einiges in Sachen Organisation, um jeweils pünktlich von einem Ort zum anderen zu kommen.
  25. In dieser Zeit habe ich auch Einbürgerungstests abgenommen, sowohl die Tests zum Allgemeinwissen über die Schweiz, den Kanton und den Wohnort, als auch zum Deutschniveau. Wenn im Allgemeinwissen jemand angekreuzt hatte, die Schweiz sei eine Monarchie, hätte ich zu gerne «nicht bestanden» als Resultat notiert. 😉
  26. Weil ich irgendwann mehr Abwechslung zu den Deutschkursen suchte, fing ich an, im Raum Zürich Nachhilfe für Schüler/-innen zu geben in den Fächern Latein, Französisch, Englisch und Deutsch. Meine Fähigkeit, die schnellstmögliche Verbindung von A nach B zu finden und den Fahrplan fast auswendig zu kennen, konnte ich hier definitiv gut einsetzen.
  27. Das Jahr 2017 begann für mich aus persönlichen Gründen eher schwierig und als dann im April noch mein Grossvater starb, stürzte mich das in ein depressives Loch. Am liebsten lag ich einfach zu Hause am Boden auf meinem roten Teppich… Dank der Unterstützung aus meinem Umfeld kam ich wieder raus, depressive Phasen sind aber seit da immer wieder Teil meines Lebens.
  28. Im Sommer 2017 war ich für zwei Wochen in Nepal. Ich hatte diese Ferien schon Anfang des Jahres gebucht, was für mich aus zwei Gründen speziell war: Ich lege mich nicht gerne so weit im Voraus fest (woher soll ich denn wissen, was ich dann machen möchte???) und ich war noch nie alleine so weit weg.
  29. Das Gefühl, in einer Sackgasse gelandet zu sein, war Mitte 2018 stark. Um mich weiterentwickeln zu können, wechselte ich dann von den Deutschkursen weg zum Bereich Bewerbungscoaching. Aus meiner eigenen Laufbahn brachte ich sehr viel Erfahrung mit, also warum nicht auch beruflich hier tätig sein.
  30. Die Zielgruppe blieb anfänglich gleich: Personen mit geringen Deutschkenntnissen am PC beizubringen, wie sie sich korrekt auf eine Stelle bewerben. Es war ein gutes Gefühl, von meinen eigenen Erfahrungen zu profitieren und gleichzeitig Neues zu lernen und weiterzugeben. Konnte es sein, dass ich mit der Arbeitsintegration meine Branche gefunden hatte?
  31. Weil meine Tattoos bei der Firma, in der ich angestellt war, nach einem Jahr plötzlich zum Problem wurden und ich auch wieder das Gefühl der Sackgasse hatte, machte ich das für mich einzig logische: mich auf eine neue Stelle bewerben. Nun zog es mich das erste Mal in eine neue Gegend und ich fand eine Stelle in St. Gallen.
  32. Ich pendelte fünf Monate von Baden nach St. Gallen und gerade als ich anfing, erste Wohnungen im Internet zu suchen, wurde ich intern nach Zürich geholt. Der Job blieb gleich, nur die Zielgruppe wechselte, und ich hatte plötzlich Akademiker und Hochqualifizierte vor mir, denen ich die Kunst des Bewerbens erklären durfte.
  33. Bald schon wurde das Thema Corona aktuell und es hiess: Lockdown. Für mich war die Zeit genial. 100% Lohn und zumindest die ersten paar Wochen nichts dafür tun. Ich hatte endlich mal richtig viel Zeit für mich, ich habe die Ruhe sehr genossen und war auch nicht unglücklich, dass man nichts machen durfte (und dadurch auch nicht musste).
  34. Hier im 1. Lockdown bin ich das Thema der Selbstständigkeit das erste Mal richtig angegangen, nachdem ich früher schon x Ideen im Freundeskreis angedacht hatte.
  35. Um meinem Wunsch, als Coach tätig zu sein, noch einen Schritt näher zu kommen, begann ich in dieser Zeit eine Coachingausbildung. Natürlich blieb es nicht bei einer und ich habe parallel noch eine zweite absolviert.
  36. Die Coronazeit war für mich auf verschiedenen Ebenen «lifechanging». In dieser Zeit lernte ich auch meinen Freund kennen. Bei unserem 1. Date waren wir wandern, ganz Corona-konform, und haben dann die ganze Nacht durchgequatscht. Von da an war für beide alles klar und mein Leben hat sich massiv gewandelt und an Farbe, Abwechslung und Abenteuer gewonnen. 🥰
  37. Weil meine Wohnung etwas klein war, um auch ein Büro für meine geplante Selbstständigkeit zu haben, zog ich im Juni 2020 in eine grössere Wohnung um. Dass ich schon nach wenigen Monaten wieder ausziehen und mit meinem Freund zusammenziehen würde, hätte ich mir da nicht vorstellen können.
  38. Natürlich stand dann auch mal wieder eines an: ein Jobwechsel. Jetzt hauptsächlich aus geografischen Gründen, aber ich konnte mich auch nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren. Der neue Job war zu 100% im Homeoffice und dies nicht coronabedingt.
  39. Mein Freund brauchte nebst seinem eigenen Geschäft noch eine weitere Herausfoderung und hat ein über 200-jähriges Haus gekauft, das wir seither renovieren und in dem wir auch leben. Wir haben zuerst im Wohnwagen vor dem Haus gelebt, bevor wir in einen (!) Raum im Haus gezogen sind. Inzwischen haben wir schon ein ganzes Stockwerk, wenn auch immer noch im Rohbau.
  40. Die ganze Haus-Thematik war und ist für mich immer wieder sehr anspruchsvoll und deshalb bin ich schon zweimal in eine Wohnung im Nachbardorf ein- und wieder ausgezogen. Wohlgemerkt: die gleiche Wohnung. 🫣 Aktuell wohne ich aber wieder im Haus und fühle mich auch wohl.
  41. Aus wirtschaftlichen Gründen brauchte ich einen neuen Job. Von drei Bewerbungen hatte ich zwei Vorstellungsgespräche und zwei Jobangebote, von denen ich eins angenommen habe. Ich würde sagen, Bewerbungen kann ich inzwischen, die Erfolgsquote spricht für mich.
  42. Wer bis hier gelesen hat, merkt: Ich habe einen Jobwechsel-Rhythmus von ca. eineinhalb bis zwei Jahren, länger habe ich es noch nie an einem Ort ausgehalten. Mal schauen, wie lange ich im jetzigen Job bleibe, der Countdown läuft.
  43. Irgendwann 2017/2018 habe ich für mich das Thema Hochsensibilität entdeckt und mich in so vielen Punkten wiedererkannt. Zusammen mit dem Begriff «Scanner-Persönlichkeit» fühlte ich mich sehr angesprochen. Ich habe ein halbes Regal voll mit Büchern zu diesem Thema.
  44. Gerade die Lockdown-Corona-Zeit hat mir sehr gut getan und eine richtige Welle der Selbsterkenntnis bei mir losgetreten. Ich habe mich durch die viele Zeit und die Ruhe, die ich hatte, viel besser kennengelernt und weiss dadurch auch besser, was ich für Bedürfnisse habe, damit es mir gut geht. Danke Corona!
  45. Durch das Zusammenleben hat mein Freund bei mir ADHS «diagnostiziert». Inzwischen habe ich auch eine Bestätigung einer Fachperson. Durch die «Diagnose» wurde mir sooo viel klar und ich kann mir endlich einiges erklären, was ich früher an mir nicht verstanden habe. Natürlich habe ich jetzt auch eine Hyperfokussierung auf das Thema und lese und höre alles zum Thema, was ich nur kann.
  46. Persönlichkeitsentwicklung ist etwas, was mich seit Jahren beschäftigt und begleitet und was ich als Hobby bezeichnen würde, wenn nicht sogar als Lebenshaltung. Ich reflektiere mich selbst immer wieder sehr und hinterfrage mich und meine Reaktionen stetig.
  47. Weitere Hobbies von mir sind Fotografieren, Lesen und Wandern, resp. einfach in der Natur sein. Das Fotografieren mit meiner Spiegelreflexkamera kommt leider zu kurz, das Handy ist aber immer dabei.
  48. Seit gut einem halben Jahr haben wir einen Hund, eine Husky-Dame aus dem Tierschutz. Sie ist unser Anlauf Nr. 3, aber wie heisst es so schön: Aller guten Dinge sind drei und wir sind sehr happy mit Runa. Dank ihr kommen auch die Bewegung und die Zeit in der Natur nicht mehr zu kurz.
  49. Mein erstes Auto hatte ich mit 37. Bis 35 war ich Zugfahrerin, ich hatte zeitweise sogar ein 1. Klasse-GA und bin so gut wie nie Auto gefahren. Nun fahre ich täglich und liebe es auch. Auch lange Strecken fahre ich inzwischen gut und gerne.
  50. Seit dem 1. Lockdown ernähre ich mich vegan. Ich hatte mich schon lange mit dem Thema auseinandergesetzt und habe dann einfach alles gegessen, was ich noch zu Hause hatte, aber nichts mehr nachgekauft, das tierische Produkte beinhaltet.
  51. Kaffee mag ich nicht und ich vertrage es auch sehr schlecht. Früher hatte ich nach dem 2. Kaffee Herzrasen, heute kann das schon nach einem Cappucino vorkommen. Mein Ersatz: der Energydrink von Biotta und Mate-Tee.
  52. Meine wichtigsten Werte sind: Authentizität, Klarheit, Freiheit, Respekt, Mut und Verständnis.
  53. Ich habe ein grosses Problem mit dem Trinken. Sehr oft vergesse ich es, Durst spüre ich selten. Wenn, dann habe ich «Eistee-Durst», d.h. Wasser ist gefühlt nicht hilfreich. Um mich zum Trinken zu animieren, kaufe ich mir immer wieder neue Trinkflaschen. Das motiviert mich wenigstens eine Zeitlang.
  54. Mein Motto, das mich schon lange begleitet: Love it, change it or leave it. Danach lebe ich und kann hier auch sehr konsequent sein.
  55. Als Kind mochte ich keine Spaghetti. Inzwischen find ich sie ganz ok, auch wenn sie nicht unbedingt zu meinen Lieblingsessen gehören.
  56. Ich bin erst mit 20 das erste Mal geflogen. Vorher hatten wir als Familie eher Camping- oder Skiferien gemacht und für mich ergab sich früher keine Gelegenheit. Als ich wieder zurück war, fand ich heraus, dass diese Airline auf der schwarzen Liste stand. 🙈
  57. Ich habe zwei eidgenössische Fachausweise: als Marketingfachfrau und als Ausbilderin. Die Ausbildung zur betrieblichen Mentorin ebenfalls mit eidgenössischem Fachausweis habe ich gemacht, jedoch nicht abgeschlossen. Somit fehlt mir der dritte Fachausweis.
  58. Meine Begeisterungsfähigkeit ist eine meiner grössten Stärken. Und das gilt auf zwei Seiten: Ich bin schnell begeistert, wenn es um etwas geht, das ich machen, sehen oder lernen könnte. Ich kann aber auch sehr gut andere für etwas begeistern und motivieren.
  59. Ich brauche oft sehr lange, bis ich Whatsapp- oder Instagram-Nachrichten beantworte, von SMS sprechen wir nichtmal. Im geschäftlichen Kontext bin ich etwas besser als im privaten, aber bitte: nicht persönlich nehmen, eine Antwort kommt. 😉
  60. Meine absolute Hass-Frage in Vorstellungsgesprächen war immer: «Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?» – Keine Ahnung! Ich weiss ja oftmals nicht einmal, wo oder was ich in einem Monat sein werde, also wie soll ich so weit in die Zukunft eine Idee haben?!
  61. Eines meiner Lieblingsbilder von mir selbst:
Das Foto ist auf der Fähre nach Sardinien entstanden.

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